Kann Musik heilen?
Nein. Nichts und niemand kann heilen.
So krank, mies gelaunt, elend man sich fühlen mag – wir sind immer heil. Alles ist heil.
Gestört ist „nur“ unsere Wahrnehmung.
Wir haben verlernt, unsere Sinne zu nutzen, trainieren, indem wir die Vielfalt der Umwelt filterlos auf uns wirken lassen, um herauszufinden, was uns wirklich gut tut.
Ge- und Verbote stehen der sinnlichen Entfaltung und Erfahrung im Weg.
Um das Heil wiederzufinden, d. h. wahr-zu-nehmen, genügt es, sich zu entscheiden. In dem Wissen, dass jede Entscheidung zu einer Wertung führt, die wir selbst definieren. Besser oder schlechter? Du allein bestimmst den Unterschied. Ungeachtet dem, was andere sagen. Es ist dein Weg!
Was dem einen gut tut, kann für dich eine Qual sein. Was dir in diesem Moment ein besseres Gefühl schenkt, kann dich in einem anderen runterziehen, je nachdem, auf welcher Stufe der Skala zwischen Gut und Schlecht du dich gerade befindest. Du wählst die Richtung. Besser? Schlechter? Wärmer? Kälter? Und entscheidest dich. Für die eine oder andere. Moment für Moment. Schritt für Schritt. Zwischen Dunkelheit und Licht. Tief und Hoch. Wie ein Wetterfrosch auf der Leiter.
Du stimmst dich. Als Referenzklang biete ich dir die Schwingungen meiner Stimme. Meines inneren Gestimmtseins, das ich singend und spielend zum Ausdruck bringe. Wie du und alle Wesen der Schöpfung bin ich eins mit der Quelle, dem guten Wasser, good water, Gott Vater, Meer, Mare, Maria.
Alles schwingt. Alles stimmt. Immer und ewig.